Unter einer erektilen Dysfunktion (ED) leiden in der Regel nicht nur die betroffenen Männer, sondern auch ihre Partnerinnen. Die Erektionsstörung kann eine Beziehung stark belasten. Intimitäten werden vermieden, Sex wird zum Tabuthema. Schweigen ist in einer solchen Situation keine gute Lösung – im Gegenteil. Auch wenn es vielleicht Überwindung kostet: Ein offenes Gespräch über die Erektionsprobleme hilft und räumt Missverständnisse aus.

Ist der erste Schritt einmal gemacht, kann man gemeinsam überlegen, was jetzt zu tun ist. Wichtig: Ihr Mann bzw. Lebenspartner sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären, denn eine erektile Dysfunktion ist oft Folge einer anderen Erkrankung. Ermutigen Sie ihn dazu und unterstützen Sie ihn dabei. In vielen Fällen ist eine erektile Dysfunktion heute behandelbar. Abhängig von den Ursachen stehen verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung.

Stosswellentherapie bei erektiler Dysfunktion

Die extrakorporale Stosswellentherapie wird zur Behandlung der vaskulären bzw. gefässbedingten erektilen Dysfunktion eingesetzt. Eine Liste mit Ärzten, die dieses Therapieverfahren anbieten, finden Sie hier.